Ein leuchtendes musikalisches Zusammentreffen zwischen Vertrautheit, Erbe und Neuerfindung
Aliose ehrt Maxime Le Forestier
Ein leuchtendes musikalisches Zusammentreffen zwischen Vertrautheit, Erbe und Neuerfindung, bei dem zwei Stimmen und Streichinstrumente ein zeitloses Repertoire mit Sensibilität, Emotion und Modernität veredeln.
Aliose legt für eine Tournee ihre eigenen Lieder beiseite, um das Repertoire einer der wichtigsten Persönlichkeiten des französischen Chansons zu erkunden und seine Handschrift auf Refrains zu setzen, die seit über fünfzig Jahren Generationen begleiten.
Zwei Stimmen, Gitarren, ein Streichtrio, Projektionen und eine sorgfältige szenografische Arbeit bilden den Rahmen, in dem das Duo uns die schöne Freundschaftsgeschichte erzählt, die es mit Maxime Le Forestier geknüpft hat.
„Ich hatte durchgehend Gänsehaut bei Comme un arbre. Ich habe wirklich Aliose gehört, ich fühle mich durch euer Vorgehen geehrt, und dass ihr mein Repertoire auf diese Weise übernehmen wolltet.“ Maxime Le Forestier
Die Inszenierung der Vorstellung stammt von Sophie Pasquet Racine („Sorcière“). Das Plakat stammt von Zep („Titeuf“).